1. Allgemeines:
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Verstößt der Sklave gegen eine, in diesem Sklavenvertrag aufgeführte Regel, ist er hierfür hart zu bestrafen! Die Strafe liegt im Ermessen der Herrin und kann sofort, oder auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Dabei kann es sich auch um eine Strafkombination, bestehend aus mehreren Einzelstrafen oder Demütigungen handeln. Ziel der Strafaktionen ist es, dass sich der Sklave seiner Verfehlungen eindringlich bewusst wird und sich solche Vorfälle nicht wiederholen. Daher sollte die Strafe niemals zu gering ausfallen und auf jeden Fall konsequent und unnachgiebig vollzogen werden. Auch bei dem Geloben des Sklaven, sich einen solchen Fehltritt nicht noch einmal zu erlauben, wird von der Verhängung einer Strafe nicht abgesehen.
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2. Rechte des Sklaven:
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- Der Sklave besitzt KEINE Rechte -
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3. Regeln und Pflichten des Sklaven (Sklavengesetz):
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§ 1)
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Der Sklave besitzt KEINERLEI Rechte!
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Wie viel Aufmerksamkeit die Herrin dem Sklaven schenkt, ob, wie und
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womit die Herrin den Sklaven möglicherweise belohnt, liegt im alleinigen Ermessen der Herrin!
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§ 2)
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Der Sklave hat die Pflicht sämtliche Fragen zu seiner Person ohne Ausnahmen wahrheitsgemäß zu beantworten!
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Belügt der Sklave die Herrin oder macht offensichtlich falsche Angaben in welcher Form auch immer, (dies schließt sämtliche Fragen zu seinem Privatleben, auch intimster Art ein!) so wird er rücksichtslos bestraft wobei die Art der Strafe dem gesamten Ermessenspielraum der Herrin unterliegt!
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§ 3)
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Führt die Sklavin Befehle und Wünsche ihrer Herrin, ganz gleich um was es sich handelt, nicht aus, wird sie rücksichtslos bestraft wobei die Art der Strafe dem gesamten Ermessenspielraum der Herrin unterliegt!
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§ 4)
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Der Sklave darf seine Herrin NIEMALS mit "DU" ansprechen oder anschreiben! Respekt und Gehorsam seiner unberührbaren Herrin gegenüber haben die obersten Tugenden des Sklaven zu sein!
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§ 5)
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Der Sklave darf KEINER weiteren Herrin dienen!
Sklaven die offensichtlich dritten Personen (Herrinnen) dienen, haben mit härtester Bestrafung zu rechnen!
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§ 6)
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Erfolgt eine durch die Herrin verhängte Strafmaßnahme, so hat der Sklave KEINERLEI(!) Kritik an der Höhe, Strenge und der Art des Strafmaßes auszuüben, ansonsten hat er mit weiteren, im Strafmaß noch härteren Strafen zu rechnen.
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§ 7)
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Dem Sklaven ist es ausdrücklich untersagt die wertvolle Zeit seiner Herrin mit überflüssigen und dummen Fragen zu verschwenden!
Die einzige Person die Fragen stellt ist alleine die Herrin!
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§ 8)
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Der Sklave hat die Pflicht seiner Herrin auf deren Verlangen hin ehrliche Angaben zu sämtlichen seiner finanziellen Angelegenheiten (Verdienst, laufende Kosten etc.) zu machen!
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§ 9)
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Als Geldsklave ist es die Pflicht des Sklaven alles in seiner Macht stehende zu tun um seiner Herrin ein Leben in Luxus zu ermöglichen so wie sie es verdient!
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Er hat die Pflicht die finanziellen Wünsche ihrer Herrin zu erfüllen so gut es geht und seine eigenen Ansprüche zu reduzieren!
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Zahlungsbefehlen der Herrin ist ohne wenn und aber Folge zu leisten!
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Erlaubt die Herrin dem Sklaven ihr einen angemessenen Tribut zahlen zu dürfen, so hat der Sklave sich für diese hohe Ehre gnädigst zu bedanken!
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§ 10) Keuschhaltung
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Verhängt die Herrin dem Sklaven gegenüber einen Keuschheitsbefehl, so besteht nachfolgend für den Sklaven absolutes Verbot der Ausübung sexueller Handlungen ohne die Erlaubnis seiner Herrin! Dies schließt auch Selbstbefriedigung, Oralverkehr oder anderweitige sexuelle Handlungen, selbst mit Lebenspartnern(!) mit ein!
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Verstößt der Sklave gegen diese Regel, so hat er sein Vergehen SOFORT seiner Herrin zu beichten! Die Herrin hat das Recht den Sklaven dafür nach ihrem eigenem Ermessen hart zu bestrafen!
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§ 11) Online-Sitzungen
Befiehlt die Herrin dem Sklaven zu einem bestimmten Zeitpunkt Online erreichbar zu sein (z.B. im Yahoo-Messenger), ganz gleich ob für eine Sklavensitzung, eine erzieherische Maßnahme, für eine Bestrafungsaktion oder zur persönlichen Unterhaltung der Herrin, so hat der Sklave alles in seiner Macht stehende zu tun um den Termin einzuhalten und erreichbar zu sein! Fernbleiben einer solchen Online-Sitzung durch den Sklaven wird von der Herrin auf das äußerste bestraft!
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§ 11b)
Ist der Sklave im Messenger Online und sieht das auch seine Herrin Online ist, so hat er still abzuwarten bis die Herrin ihm die Erlaubnis erteilt sie anschreiben zu dürfen! „Spricht“ der Sklave die Herrin im Messenger ohne diese Erlaubnis, also unaufgefordert an, stört und unterbricht sie also möglicherweise während ihrer Arbei mit einem ihrer anderen Sklaven, so wird dies eine Strafe im Ermessen der Herrin nach sich ziehen!
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§ 12)
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Hat die Herrin dem Sklaven einen neuen (Sklaven-)Namen gegeben, so ist der Sklave verpflichtet, diesen Namen anzunehmen, egal wie demütigend oder peinlich er für den Sklaven erscheinen mag!
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§ 13)
Der Sklave verpflichtet sich, alle sein persönlichen Ansichten, Wünsche und Bedürfnisse auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Er übernimmt die Wertvorstellungen seiner Herrin und wird versuchen, diese, so gut es ihr möglich ist, nachzuleben.
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§ 14)
Die Herrin hat das Recht, alle erdenklichen Maßnahmen zu treffen, den Sklaven nach ihrem Ermessen zu erziehen und zu disziplinieren. Dabei kann sie frei nach ihrer jeweiligen Laune den Sklaven züchtigen, ihn unangenehmen Situationen aussetzen oder ihn bloßstellen etc.
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§ 15)
Wird der Sklave wegen einer Verfehlung, eines Regelbruchs auf Grundlage des Vertrages oder nach freiem Willen der Herrin bestraft, so hat sich der Sklave nach Erhalt der Strafe bei der Herrin demütig für die Bestrafung zu bedanken.
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§ 16)
Der Sklave wird sich mit allen Kräften bemühen, seiner Herrin perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlung unternehmen, die seine Herrin von ihm erwartet.
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§ 17)
Der Sklave erfüllt jeden Wunsch der Herrin widerspruchslos und unverzüglich. Seine Wünsche und Neigungen sind dabei bedeutungslos.
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§ 18)
Die Herrin hat jederzeit das Recht über die Kleidung des Sklaven frei zu bestimmen. Sollte die Kleidung “außergewöhnlich und gewagt“ erscheinen, dient dies u.a. zu folgenden Zwecken:
1) Prüfung des aktuellen Erziehungsstandes (bspw. bei der feminisierung von TV-Zofen/Sklavinnen)
2) Blosstellen eines Sklaven (bspw. innerhalb einer Bestrafungsaktion)
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§ 19)
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Die Herrin wird über das Verhalten des Sklaven genauestens Buch führen und eine Sklavenakte über ihn führen. Sämtliche Vergehen des Sklaven werden schriftlich festgehalten.
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§ 20)
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Der Sklave wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag einschließlich aller Anhänge und Ergänzungen schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden oder noch werden. Er ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch konsequent bestraft wird. Die Herrin hat das alleinige Recht Regeln aufzustellen. Diese Regeln bedürfen nicht der Zustimmung des Sklaven. Gesetzesänderungen bleiben der Herrin jederzeit vorbehalten! Sie wird diese dem Sklaven mitteilen.
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§ 21)
Dem Sklaven ist es verboten Maßnahmen der Herrin anzuzweifeln und zu kritisieren. Dies gilt auch für Maßnahmen, die dem Sklaven unerklärlich sind, oder ihm ungerecht erscheinen. Er hat kein Einspruchsrecht und vertraut seiner Herrin bedingungslos.
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§ 22) - Tagesberichte
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Erteilt die Herrin den Befehl zur Tagesberichterstattung so ist der Sklave ab sofort dazu verpflichtet der Herrin täglich einen Tagesbericht per E-Mail zukommen zu lassen! Der Tagesbericht soll in groben Stichpunkten den Tagesverlauf des Sklaven wiedergeben und dient zur Kontrolle des Sklaven. Sollte der Sklave gegen ein Gesetz oder ein Verbot der Herrin verstoßen haben, so ist er verpflichtet dies im Tagesbericht zu beichten! Sollte der Sklave aus triftigen Gründen einen Tagesbericht nicht rechtzeitig vorlegen können, so hat er ihn bei nächster Gelegenheit unverzüglich nachzureichen, einschließlich einer Begründung für die Verspätung.
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Die Herrin kann den Sklaven jederzeit von der Pflicht zur Tagesberichterstattung befreien. Sofern keine Befreiung vorliegt ist der §22) für den Sklaven bindend!
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§ 23)
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Für den Sklaven hat stets der Grundsatz zu gelten:
„Frage nicht was Deine Herrin für Dich tun kann; Sondern was DU für Deine Herrin tun kannst!“
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Lady Anastasia